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Fünf Jahre ID-Labor für DNA-Analysen

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Zuwachsraten bei Vaterschaftstests von bis zu 700 Prozent / Neue Kooperationspartner

WIESBADEN, August 2003. Vor fünf Jahren hatte das neu gegründete ID-Labor mit seinen Vaterschaftstests noch einen Nischenplatz besetzt: Heute ist die von Dr. Angelika Lösch und Dr. Kirsten Thelen aufgebaute ID-Labor GmbH in einer expansiven Branche fest etabliert. Den runden Geburtstag möchte das Team des im Wiesbadener Industriepark Kalle-Albert ansässigen Labors feiern. Und zwar eingebettet in den Tag der offenen Tür, zu dem der Industriepark-Betreiber InfraServ auf das Gelände in Biebrich am Samstag, 20. September 2003, einlädt. Von 10 bis 16 Uhr können Interessierte einen Blick hinter die Kulissen werfen, sich informieren, wie ein Vaterschaftstest funktioniert und vieles mehr. Anlässlich des Jubiläums wird das ID-Labor ab dem 01. August 2003 bei jedem Test fünf Euro an die “Wohngemeinschaft für allein stehende Mütter und Frauen - Haus für Mutter und Kind” in Wiesbaden spenden. Eine ähnliche Spendenaktion hatte in 2002 einen hohen vierstelligen Betrag für Opfer der Hochwasserkatastrophe an der Elbe und ihren Nebenflüssen eingebracht.

Dass sich in diesen wirtschaftlich harten Zeiten innovative Geschäftsideen am Markt behaupten können, hat das ID-Labor eindrucksvoll belegt. Die Pionierinnen haben sich fest etabliert und können auf eine außerordentlich erfolgreiche Firmengründung zurückblicken. Nicht zu Unrecht haben damit die promovierte Biochemikerin Angelika Lösch und ihre Geschäftspartnerin, die ebenfalls promovierte Molekularbiologin Kirsten Thelen, mit ihrer Unternehmensidee 1998 den vom Wirtschaftsmagazin "DM" ausgelobten Existenzgründerwettbewerb "Fit for Boss" gewonnen. Bereits ein halbes Jahr nach Gründung hatten Thelen und Lösch ihr Unternehmen in die Gewinnzone gebracht und verbuchten Zuwachsraten von bis zu 700 Prozent. Waren es im ersten Geschäftsjahr zirka 250 Vaterschaftstests, hat sich die Anzahl der Gutachten bei jährlich 3000 eingependelt. Auch in der Schaffung neuer Arbeitsplätze hat sich das stark gestiegene Auftragsvolumen ausgewirkt: Heute beschäftigt die ID-Labor GmbH fünf hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen in den Bereichen Labor und Büro.

Mehrere Faktoren haben zu dieser erfolgreichen Entwicklung geführt. Die Tatsache, dass ein Vater mit Hilfe einer Speichelprobe bestimmt werden konnte, eröffnete neue Möglichkeiten. "Vor allem ist diese Methode völlig schmerzfrei und die Entnahme von Speichel ist bei Babys direkt nach der Geburt möglich", erläutert Dr. Thelen. Auch ist die DNA-Analyse deutlich günstiger als der bis dato übliche Blutabstammungstest. 435 Euro kostet ein Vaterschaftstest im Wiesbadener Labor für Vater, Mutter und Kind - ein Preis, der für die Kunden, die übrigens aus dem ganzen Bundesgebiet und dem europäischen Ausland kommen, nahezu stabil geblieben ist.

Da die Analysen bezahlbar sind, setzen sich diese Vaterschaftstests immer mehr durch. Für Dr. Lösch liegen weitere Vorteile auf der Hand: "Wir legen Wert auf eine zügige Bearbeitung. Wer zum Beispiel am Montag seine Probe bei uns abgibt, kann bis Ende der Woche mit dem Ergebnis rechnen." Dadurch können den Betroffenen rasch die Zweifel genommen werden, die sie zum ID-Labor geführt hatten und die oft in Folge von Trennungen der Eltern und Streitereien über Sorgerecht und Unterhalt aufkommen. Das zeitnah und kostengünstig erstattete Gutachten trägt vor allem zur außergerichtlichen Einigung bei. Das haben in den vergangenen Jahren immer mehr Jugendämter erkannt, die das ID-Labor regelmäßig weiter empfehlen. Ebenso geben zahlreiche Amtsgerichte Vaterschaftsbegutachtungen beim ID-Labor in Auftrag. "Das entlastet im Endeffekt den Steuerzahler", erklärt Dr. Thelen.

Prinzipiell gehört es zum Motto der Geschäftsführerinnen, "immer über den Tellerrand zu schauen". Diese Einstellung hat dazu geführt, vor fünf Jahren eine innovative Idee zu verwirklichen. "Wir verstehen uns nicht nur als Wissenschaftler, sondern auch als Dienstleister und haben daher als erstes die Bedürfnisse unserer Kunden im Blick", betont Dr. Lösch. Schließlich ist ein Vaterschaftstest für die Kunden häufig ein emotionales und aufwühlendes Ereignis. "Ich habe schon Kunden von einem Test abgeraten, wenn sie mir den Eindruck vermittelten, mit einem Ergebnis nicht zurecht zu kommen, das ihren Hoffnungen widerspricht", beschreibt Dr. Lösch.

Der Blick über den Tellerrand bedeutet für die beiden Biologinnen ebenso, sich professionell darzustellen. Von Beginn an betrieben die Geschäftsfrauen eine aktive Öffentlichkeitsarbeit und war die Internetpräsenz unter www.ID-Labor.de ein wichtiges Forum. Das hat mit dazu beigetragen, im Auftrag bekannter TV-Talkshows wie Arabella, Oliver Geissen, Bärbel Schäfer und Vera am Mittag Vaterschaftstests durchzuführen sowie als kompetente Ansprechpartnerinnen Film- und Fernsehproduktionen zu beraten. Zu weiteren Geschäftsfeldern des ID-Labor zählen die Zusammenarbeit mit verschiedenen Detekteien ebenso wie die seit Anfang des Jahres bestehende Kooperation mit den FD-Forensischen Diensten aus Essenheim bei Mainz, einem Anbieter von gerichtsmedizinischen Dienstleistungen.


Weitere Informationen erteilen gerne:
Dr. Angelika Lösch und Dr. Kirsten Thelen
- Geschäftsführung -
Telefon: 0611-609 8335

Sonja Thelen, M.A.
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Telefon und Fax: 069-9720 6587

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  1. Unser Team, v.l.: Dipl.-Biol. Sabine Quast, Sabine Lukitsch, Dr. Angelika Lösch, Monika Hübel-Borkeloh, Dr. Kirsten Thelen
  2. Dr. Lösch und Dr. Thelen im Gespräch
  3. Frau Hübel-Borkeloh und Frau Quast im Labor
  4. Dr. phil. nat. Kirsten Thelen
  5. Dr. phil. nat. Angelika Lösch
  6. Die Proben werden vor der Analyse geprüft.
  7. Beladung des Analyseautomaten

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