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Pressemitteilungen und -stimmen 2002 bis 2005

 

Pressestimmen

Anmerkung: Bei den nachfolgenden Beiträgen handelt es sich um Zitate, für deren Inhalt die ID-Labor GmbH nicht verantwortlich ist.

Väter und andere Schlawiner
Die Zeit vom 19. Juli 2001

Wachstumsmarkt Vaterschaftstest
Wiesbadener Kurier vom 09. Juli 2001

Dramen nach DNA-Test: Wenn Männer nicht Väter ihrer Kinder sind
Sandra Tauner, dpa vom Mai 2001

Ganz der Papa?
tip magazin Berlin 23/2000

Ganz der Papa - bis auf die Haarwurzel
Berliner Tagesspiegel vom 22. Juli 2000

"Die herrschende Sexualmoral ist eine Männermoral"
Frankfurter Rundschau vom 26. Mai 2000

Ganz der Papa
Wirtschaftswoche Nr. 41 vom 07. Oktober 1999

Angelika Lösch und Kirsten Thelen machen Vaterschaftstests

"Für den kleinen Erich Kästner war Sanitätsrat Zimmermann der freundliche Hausarzt mit dem Knebelbart. Warum aber der Mediziner ihm jedesmal zur Seite stand, wenn seine Mutter Ida sich wieder einmal umzubringen drohte, erfuhr der Erfolgsautor erst Jahre später: Der fürsorgliche Onkel Doktor war in Wirklichkeit sein leiblicher Vater. ... Jedes achte bis zehnte Kind ... stammt nicht von seinem offiziellen Vater ab ... In diesem Unsicherheitsfaktor haben Angelika Lösch, 34, und Kirsten Thelen, 37, eine Marktlücke entdeckt. Anhand von Speichelproben prüfen die beiden promovierten Biologinnen, ob der vermeintliche auch der biologische Vater ist ...

Wer Antworten auf solch heikle Familienfragen sucht, muß noch nicht einmal persönlich in dem Wiesbadener I.D. Labor für DNA-Analysen erscheinen. Zwei Wattestäbchen mit Mundschleimhaut genügen, um die Verwandtschaftsbeziehung zweier Menschen im Gentest zu überprüfen. "Das nötige Material für den Mundschleimhautabstrich schicken wir unseren Kunden zu", erklärt Angelika Lösch. "Die Leute können dann die Proben in Ruhe zu Hause selbst entnehmen, ohne daß sie sich irgendeinem Dritten, etwa einem Arzt oder Rechtsanwalt, offenbaren müssen." ... "Im Grunde bieten wir eine Art B-Test für Männer an, mit dem sich jeder im stillen Kämmerlein und ohne bürokratischen Aufwand selbst Klarheit über seine Situation verschaffen kann", sagen Thelen und Lösch ...

Verzweifelte Mütter, die nicht glauben wollen, daß ihr sechzehnjähriger Sohn eine Schulfreundin geschwängert haben soll, klopfen bei den Hessinnen genauso an wie vermeintliche Väter, die keine Alimente zahlen wollen. Auch Frauen, die wissen möchten, wer der Vater ihres Babys ist, zählen zu den Kundinnen.

"Kein Fall gleicht dem anderen", hat Kirsten Thelen festgestellt ... Etwa wenn Männer nach Scheidungen mit Aussagen wie "Woher willst du überhaupt wissen, daß das Kind von dir ist?" verunsichert werden. Oder wenn sich jemand jahrelang mit der Frage herumgequält hat, ob er wirklich "Ganz der Papa" ist oder vielleicht doch in frühen Jahren adoptiert wurde ...

Für Lösch und Thelen ... steht heute fest ... "Wir haben etwas auf den Markt gebracht, das den Betroffenen weiterhilft". Sie warnen jedoch davor, sich unüberlegt einem solchen Test zu unterziehen. Können doch die Ergebnisse das ganze Leben verändern ... "

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Dem Vater wie aus der DNA geschnitten
Frankfurter Rundschau vom 14. April 1999

Forscherinnen gründen Unternehmen - Ärzte Zeitung gibt Anstoß dazu
Ärzte Zeitung vom 05. März 1999

DNS-Analyse auch für private Zwecke
Frankfurter Neue Presse vom 02. Februar 1999

Detektivarbeit mit der Erbsubstanz DNA
Offenbach Post vom 19. Januar 1999

Frauenduo spürt Genen nach
Wiesbadener Kurier vom 29. Dezember 1998

Genetischer Fingerabdruck gilt als beweissicher
Wiesbadener Tagblatt vom 18. Dezember 1998

Startkapital für junge Chefs
Das private Wirtschaftsmagazin DM in Heft 12.98

 

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