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"Mütter lieben ihre Kinder mehr, als Väter es tun, weil sie sicher sein können, daß es ihre sind."
Aristoteles

 
Wenn Fehlinformationen zu Gesetzen führen - Meinungen zum geplanten Gendiagnostik-Gesetz
"Öko-Test" verstößt gegen Pressekodex - Deutscher Presserat spricht Missbilligung aus
 

Pressemitteilungen

ID-Labor unterstützt das "Haus für Mutter und Kind"
27. August 2004

Fünf Jahre ID-Labor für DNA-Analysen
August 2003

Pressemitteilung - ID-Labor hilft Hochwasseropfern
20. August 2002

 

Pressestimmen

Anmerkung: Bei den nachfolgenden Beiträgen handelt es sich um Zitate, für deren Inhalt die ID-Labor GmbH nicht verantwortlich ist.

Studie: Anteil der Nichtväter reicht von 0,8 bis 30 Prozent
Einer von 25 Vätern zieht Kuckuckskind auf.
Ärztliche Praxis vom 19. August 2005

"Ein Kind braucht Gewissheit über seine Abstammung"
Wiesbadener Kurier vom 30. August 2004

Hilfe von ganz anderer Seite
Wiesbadener Tagblatt vom 28. August 2004

Notfalls reicht eine Briefmarke
Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 10. März 2004

Ein Markt am Himmel
Frankfurter Rundschau vom 19. September 2003

Den Kuckuckskindern auf der Spur
Wiesbadener Kurier vom 18. September 2003

Wiesbadener Labor mit Vaterschaftstests auf Erfolgskurs / DNA-Analyse bringt Gewissheit

Wiesbaden. Kaum hatte die Menschheit verstanden, wie ein Kind im Leib der Mutter entsteht, stellten sich erste Männder die spannende Frage: "Ist der oder die Kleine überhaupt von mir?" Es folgten eine lange Zeit der Ungewissheit und die wenig hilfreiche Erkenntnis des griechischen Philosophen Aristoteles: "Mütter lieben ihre Kinder mehr, als Väter es tun, weil sie sicher sein können, dass es ihre sind." Erst die Wissenschaft brachte mit Abstammungstests ein wenig Licht ins Dunkel. Doch die Untersuchungen waren langwierig und teuer.

Seit fünf Jahren beseitigt das Biebricher ID-Labor im Industriepark Kalle-Albert nagende Zweifel bei Vätern und Müttern mit vergleichsweise preiswerten, schnellen und unkomplizierten DNA-Analysen und entwickelt sich in einem boomenden Markt prächtig. Nicht zuletzt weil nach Schätzungen von Medizinern bis zu zehn Prozent der Neugeborenen so genannte Kuckucks-Kinder sind - also Kinder, deren wahrer Vater nicht ihr offizieller Vater ist. "Etwa 3000 Gutachten erstellen wir jedes Jahr, die von Privatpersonen, Gerichten oder Daily-Talk-Shows in Auftrag gegeben werden", berichtet Geschäftsführerin Dr. Angelika Lösch, die das Unternehmen mit Partnerin Dr. Kirsten Thelen 1998 gegründet hatte.

435 Euro kostet der Vaterschaftstest, der mittels Speichelprobe Gewissheit bringen soll. Doch was treibt Eltern und auch Kinder zu diesem schwerwiegenden Schritt? "Oft ist das Vertrauen zerstört", weiß Lösch. Etwa wenn die Beziehung zerbricht und die Frau aus Wut oder Verzweiflung behauptet: "Du bist sowieso nicht der Vater", wenn es um Unterhaltsansprüche geht oder nach einem Seitensprung, wenn der Partner dahinter kommt und als Konsequenz alles, was vorher gewesen ist, in Frage stellt.

Einblicke in ihre Arbeit geben die Wiesbadener Unternehmensgründerinnen am Samstag beim Tag der offenen Tür im Industriepark Kalle-Albert. Von zehn bis 16 Uhr können Interessierte einen Blick ins Labor werfen oder am Computer-Bildschirm DNA-Moleküle bewundern. Einen kompletten Test lässt die Zeit jedoch nicht zu. "Das dauert schon drei bis fünf Tage, wenn wir die Probe haben."

Von Oliver Bär

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Die Papierhandtuchbotschaft
die tageszeitung vom 05. September 2003

Vaterschaftstests liegen in Frauenhand
Wiesbadener Tagblatt vom 23. August 2003

Ledige Väter dürfen heimlich Abstammungstest machen
sueddeutsche.de/dpa vom 10. Juli 2003

Pressestimmen 1998 bis 2001

 

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