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"Mütter lieben ihre Kinder mehr, als Väter es tun, weil sie sicher sein können, daß es ihre sind."
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Wenn Fehlinformationen zu Gesetzen führen - Meinungen zum geplanten Gendiagnostik-Gesetz
"Öko-Test" verstößt gegen Pressekodex - Deutscher Presserat spricht Missbilligung aus
 

Pressemitteilungen

ID-Labor unterstützt das "Haus für Mutter und Kind"
27. August 2004

Fünf Jahre ID-Labor für DNA-Analysen
August 2003

Pressemitteilung - ID-Labor hilft Hochwasseropfern
20. August 2002

 

Pressestimmen

Anmerkung: Bei den nachfolgenden Beiträgen handelt es sich um Zitate, für deren Inhalt die ID-Labor GmbH nicht verantwortlich ist.

Studie: Anteil der Nichtväter reicht von 0,8 bis 30 Prozent
Einer von 25 Vätern zieht Kuckuckskind auf.
Ärztliche Praxis vom 19. August 2005

"Ein Kind braucht Gewissheit über seine Abstammung"
Wiesbadener Kurier vom 30. August 2004

Hilfe von ganz anderer Seite
Wiesbadener Tagblatt vom 28. August 2004

Notfalls reicht eine Briefmarke
Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 10. März 2004

Ein Markt am Himmel
Frankfurter Rundschau vom 19. September 2003

Den Kuckuckskindern auf der Spur
Wiesbadener Kurier vom 18. September 2003

Die Papierhandtuchbotschaft
die tageszeitung vom 05. September 2003

Vaterschaftstests liegen in Frauenhand
Wiesbadener Tagblatt vom 23. August 2003

Ledige Väter dürfen heimlich Abstammungstest machen
sueddeutsche.de/dpa vom 10. Juli 2003

Unverheiratete Väter dürfen die Abstammung eines Babys ohne Wissen der Mutter genetisch überprüfen lassen. Das Landgericht München I hat mit dieser als sensationell geltenden Entscheidung in die Diskussion über die Rechte unehelicher Väter eingegriffen.

Ein heimlicher Abstammungstest sei für das Wohl des Kindes weniger schwerwiegend als die gesetzlich zulässige gerichtlich erzwungene Klärung der Vaterschaft, urteilten die Richter. Als Untersuchungsmaterial genügt geringes genetisches Material, das zum Beispiel von einem Schnuller abgenommen werden kann.

Im Hintergrund stand ein Wettbewerbstreit. Das auf Vaterschaftsgutachten spezialisierte Münchner Institut Genedia war von einem Kölner Konkurrenz-Labor auf Unterlassung heimlicher Begutachtungen verklagt worden. Die Kläger argumentierten, die heimlichen Tests verstießen gegen das Datenschutzgesetz und die Grundrechte des Kindes.

Dem widersprach die Zivilkammer mit Hinweis des Rechts eines "tatsächlichen oder rechtlichen Vaters" auf Information über die Abstammung des Kindes. Es bestehe ein "anerkennenswertes Interesse des möglicherweise biologischen Vaters, die Abstammung durch einen wenig belastenden heimlichen Test zu klären".

Anwalt Manfred Plautz, Vertreter des Münchner Instituts, hält die Entscheidung für bahnbrechend. Sie folge der Richtung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, der erst kürzlich die Diskriminierung von Vätern unehelich geborener Kinder in Deutschland angeprangert habe.

Das Straßburger Gericht hatte die Bundesrepublik zur Entschädigung von je 20.000 Euro für zwei ledige Väter wegen der Verweigerung des Rechts auf Besuche bei ihren Kindern verurteilt.
(Münchner Az.: 17 HK O 344/03)

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