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Pressemitteilungen und -stimmen 2002 bis 2005

 

Pressestimmen

Anmerkung: Bei den nachfolgenden Beiträgen handelt es sich um Zitate, für deren Inhalt die ID-Labor GmbH nicht verantwortlich ist.

Väter und andere Schlawiner
Die Zeit vom 19. Juli 2001

Wachstumsmarkt Vaterschaftstest
Wiesbadener Kurier vom 09. Juli 2001

Dramen nach DNA-Test: Wenn Männer nicht Väter ihrer Kinder sind
Sandra Tauner, dpa vom Mai 2001

Ganz der Papa?
tip magazin Berlin 23/2000

Ganz der Papa - bis auf die Haarwurzel
Berliner Tagesspiegel vom 22. Juli 2000

"Die herrschende Sexualmoral ist eine Männermoral"
Frankfurter Rundschau vom 26. Mai 2000

Ganz der Papa
Wirtschaftswoche Nr. 41 vom 07. Oktober 1999

Dem Vater wie aus der DNA geschnitten
Frankfurter Rundschau vom 14. April 1999

Forscherinnen gründen Unternehmen - Ärzte Zeitung gibt Anstoß dazu
Ärzte Zeitung vom 05. März 1999

DNS-Analyse auch für private Zwecke
Frankfurter Neue Presse vom 02. Februar 1999

Detektivarbeit mit der Erbsubstanz DNA
Offenbach Post vom 19. Januar 1999

"Zwei Wissenschaftlerinnen gründeten Speziallabor / Preis für GeschäftsideeWiesbaden (son) - Seit Monaten ist der 'genetische Fingerabdruck' in der Diskussion, vor allem bei der Verfolgung von Sexualstraftätern. Denn der genetische Fingerabdruck ermöglicht die zweifelsfreie Identifizierung. Durch die Vervielfältigung bestimmter Abschnitte der Erbinformation (DNA) erhalten Wissenschaftler ein Muster, das für jeden Menschen einzigartig ist.

Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten des genetischen Fingerabdrucks weitaus vielfältiger, gehen über die strafrechtliche Relevanz hinaus. Hier setzt das neugegründete 'I.D. Labor für DNA-Analysen' mit Sitz im Wiesbadener Industriepark Kalle Albert an, das in dem Sektor eine Marktnische für sich entdeckt hat. Die Molekularbiologin Dr. Kirsten Thelen und ihre frühere Studienkollegin Dr. Angelika Lösch haben das Labor aufgebaut. Für die Unternehmensidee wurden die beiden Naturwissenschaftlerinnen bereits ausgezeichnet: Sie siegten beim Existenzgründerwettbewerb des Wirtschaftsmagazins 'DM'.

Ein Standbein ihrer Arbeit sollen Vaterschaftstests sein. Die Gründe, warum ein solcher Test erforderlich ist, seien vielfältig, sagt Thelen. Unsicherheiten und Zweifel an der Vaterschaft träten nicht selten auf, wenn Eltern sich trennten und in der Folge über Sorgerecht und Unterhalt streiten. Plötzlich bezweifele der Mann, tatsächlich der biologische Vater zu sein. Oder für eine Frau sei eine flüchtige Bekanntschaft nicht ohne Folgen geblieben, erklärt die 37jährige.

Eltern, die diese Unsicherheiten außergerichtlich beseitigt haben wollen, können sich an das I.D. Labor wenden. Damit lassen sich Anwalts- und Gerichtskosten sparen. Auch ist eine solche private DNA-Analyse günstiger als die eines gerichtlich bestellten Gutachters. ...

Das Verfahren ist für Eltern und Kinder schmerzfrei. Daheim oder beim Arzt wird einfach mit einem Wattepad etwas Mundschleimhaut abgestrichen und an das Labor geschickt. Dort analysieren die beiden Biologinnen die Probe. ... Nach einigen Tagen steht das Ergebnis fest, das Thelen und Lösch dann ausgewertet zurückschicken.

Ähnlich verläuft das Verfahren beim zweiten Standbein in der Arbeit des Gen-Labors, der Qualitätskontrolle und -sicherung. Damit will das Wiesbadener Labor Forschungsinstitute und biotechnologische Unternehmen ansprechen, die sich mit zellbiologischen und gentherapeutischen Ansätzen etwa bei Krebserkrankungen oder Verbrennungen beschäftigen. ..."

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Frauenduo spürt Genen nach
Wiesbadener Kurier vom 29. Dezember 1998

Genetischer Fingerabdruck gilt als beweissicher
Wiesbadener Tagblatt vom 18. Dezember 1998

Startkapital für junge Chefs
Das private Wirtschaftsmagazin DM in Heft 12.98

 

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