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Pressemitteilungen und -stimmen 2002 bis 2005

 

Pressestimmen

Anmerkung: Bei den nachfolgenden Beiträgen handelt es sich um Zitate, für deren Inhalt die ID-Labor GmbH nicht verantwortlich ist.

Väter und andere Schlawiner
Die Zeit vom 19. Juli 2001

Wachstumsmarkt Vaterschaftstest
Wiesbadener Kurier vom 09. Juli 2001

Dramen nach DNA-Test: Wenn Männer nicht Väter ihrer Kinder sind
Sandra Tauner, dpa vom Mai 2001

Ganz der Papa?
tip magazin Berlin 23/2000

Ganz der Papa - bis auf die Haarwurzel
Berliner Tagesspiegel vom 22. Juli 2000

"Die herrschende Sexualmoral ist eine Männermoral"
Frankfurter Rundschau vom 26. Mai 2000

Ein Gespräch mit der Regisseurin Annegret Ritzel über ihre Inszenierung der Mozart-Oper "Cosi fan tutte" in Frankfurt am Main mit dem FR-Mitarbeiter Stefan Schickhaus

FR: Wenn es eine Mozart-Oper gibt, deren Handlung man als "widerlich" bezeichnen könnte, dann ist es Cosi fan tutte. Würden Sie soweit gehen?

Annegret Ritzel: Nein, überhaupt nicht. Es ist vielmehr ein Stück über die Wahrheitsfindung.

Aber um welchen Preis! Eine angeblich poröse Frauenmoral soll hier aufgedeckt werden mit Mitteln einer Männermoral, die absolut skrupellos ist. Vergleichbar einem Klatsch-Fotografen, der für ein Oben-ohne-Bild jede Intimsphäre verletzen darf.

Frauenmoral ist ja eine Männermoral - da müssen wir bei Adam und Eva anfangen: Seit der Sesshaftwerdung des Menschen im Patriarchat...

Das ist wirklich sehr weit hergeholt!

... musste der Mann eine Moral einführen, bei der geklärt war, ob das Kind von ihm ist. Also ist die herrschende Sexualmoral eine Männermoral. Und bei Cosi fan tutte geht es eben darum, dass die Frauen nicht so sind, wie die Männer es sich denken - was das Stück auch lange Zeit so brisant und missverstanden gemacht hat.

Don Alfonso, der Drahtzieher der Handlung, hat aber doch das Ende vorhergesagt: So unmoralisch sind die Frauen!

Die Männermoral geht hier von den beiden Paaren aus, Don Alfonso widerspricht ihnen. Er sagt: Frauen haben Leidenschaften und werden untreu sein, also anders sein, als man sich eine Frau so vorstellt. Don Alfonso ist mit der Wahrheitsfindung schon weiter.

Er ist also der weise Philosoph, nicht der gefühlskalte Hintertriebene?

Sein Spiel ist schon ein gemeines, ich würde das nicht gerne mit mir machen lassen. Aber es ist auch der Versuch, die anfangs sehr eindimensionalen Männer zu belehren. Das macht auch die Musik ganz deutlich: Ferrando und Guglielmo singen zu Beginn nur in Dreiklängen, simpel, unkompliziert harmonisch. Die Frauen stellen sich da schon komplexer dar, und Alfonso hat die schwierigsten Tonarten abbekommen.

Sie sehen das alles erstaunlich nüchtern. Dieses subversive Spiel hinter dem Rücken der beiden Frauen sehen Sie als eine "Versuchsanordnung", die der Wahrheitsfindung dient.

Ist das nüchtern? Na ja, wenn die These stimmt, es sei die Natur der Frau, mehrere Männer zu besitzen, dann ist das für das patriarchale Empfinden eine deutliche Störung. Ich habe vor einiger Zeit Don Giovanni  inszeniert und gleichzeitig den Fliegenden Holländer vorbereitet, beides Stücke über die Treue. Bei Giovanni liegt die Untreue angeblich auf der Männerseite - doch wenn er so viele tausend Frauen gehabt hatte, dann muß ja auch die Frau jeweils untreu gewesen sein. Und der Holländer hat bei seinen zweihundert Jahren auf dem Meer keine Frau gefunden, die ihm treu bleiben kann. Es geht ja nicht darum, dass eine ihn liebt, sondern dass sie ihm treu ist. Sentas schneller Freitod ist nötig, damit sie gar nicht in Gefahr gerät, untreu zu werden.

Das weiblich letzte "e" im Titel Cosi fan tutte - "So machen es alle (Frauen) - nehmen Sie demnach überaus ernst.

Ja. Wäre es ein "i" und würde sich damit auf Männer beziehen, dann wäre das ja nichts Neues: Diese Untreue ist allgemein toleriert. Wenn jetzt hier in Frankfurt eine Frau Cosi inszeniert, denkt jeder, sie würde die Frauen und ihre Unschuld verteidigen. Das ist aber nicht die Wahrheit. Als Frau weiß man das. Es gibt Studien aus England, bei denen 60 Prozent aller befragten Mütter angegeben haben, dass das erste Kind nicht von ihrem Ehemann sei. Das zweite Kind sei der Studie nach immer ein eheliches, das dritte dann schon wieder in 30 Prozent aller Fälle nicht mehr. Das Kinder-Unterschieben scheint in der Natur der Frau zu liegen. Das ist "Cosi fan tutte"....

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Ganz der Papa
Wirtschaftswoche Nr. 41 vom 07. Oktober 1999

Dem Vater wie aus der DNA geschnitten
Frankfurter Rundschau vom 14. April 1999

Forscherinnen gründen Unternehmen - Ärzte Zeitung gibt Anstoß dazu
Ärzte Zeitung vom 05. März 1999

DNS-Analyse auch für private Zwecke
Frankfurter Neue Presse vom 02. Februar 1999

Detektivarbeit mit der Erbsubstanz DNA
Offenbach Post vom 19. Januar 1999

Frauenduo spürt Genen nach
Wiesbadener Kurier vom 29. Dezember 1998

Genetischer Fingerabdruck gilt als beweissicher
Wiesbadener Tagblatt vom 18. Dezember 1998

Startkapital für junge Chefs
Das private Wirtschaftsmagazin DM in Heft 12.98

 

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