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Pressemitteilungen und -stimmen 2002 bis 2005

 

Pressestimmen

Anmerkung: Bei den nachfolgenden Beiträgen handelt es sich um Zitate, für deren Inhalt die ID-Labor GmbH nicht verantwortlich ist.

Väter und andere Schlawiner
Die Zeit vom 19. Juli 2001

Wachstumsmarkt Vaterschaftstest
Wiesbadener Kurier vom 09. Juli 2001

Dramen nach DNA-Test: Wenn Männer nicht Väter ihrer Kinder sind
Sandra Tauner, dpa vom Mai 2001

Ganz der Papa?
tip magazin Berlin 23/2000

Ganz der Papa - bis auf die Haarwurzel
Berliner Tagesspiegel vom 22. Juli 2000

Eine Agentur findet heraus, ob Väter wirklich Väter sind - mit dem Ergebnis zu leben, fällt vielen Kunden schwer

"Albert hatte die Tochter seines Freundes nur ein paar Mal gesehen und sich nichts weiter dabei gedacht. Ein großes, starkes Ding von acht Jahren, blonde Haare, Locken. Sein Freund war stolz auf das Mädchen. Während die anderen im Garten standen, drehte Martin am Grill die Würste um, Albert beobachtete das Kind, wie es zwischen den Gästen mit einem Glas Limonade in der Hand umherlief. Martins Frau stand etwas abseits, blickte mit verkniffenem Mund von ihrem Weinglas zu Martin und wieder zurück, und als ihr Mann das Kind scholt, sagte sie, weinschwer: "Schimpf nur. Es ist eh nicht deins."

Am nächsten Tag wählte Martin von Salzburg aus eine Nummer in Wiesbaden, Deutschland. Kurz darauf erreichte ihn ein Umschlag, darin: sterile Wattestäbchen, Etiketten, ein Vertrag, eine Testanleitung. ... Das Testergebnis ... kam. "Die Vaterschaft ist praktisch ausgeschlossen." ...

Angelika Lösch, Biochemikein, und Kirsten Thelen, Molekularbiologin, haben die Wahrheit zum Geschäft gemacht. Mit privaten Vaterschaftstests sorgen sie im Wiesbadener "I.D. Labor für DNA-Analysen" ... für Umsatz....

Angelika Lösch sagt: "Wir glauben einfach, dass jeder das Recht hat zu erfahren, ob seine Kinder tatsächlich seine sind. Und die Nachfrage sei da. Der Slogan (Ganz der Papa? Anm.) sei provokativ, sicher, aber die Ängste seien doch real....

Durchschnittlich jedes zehnte Kind, so der britische Sexualforscher Robin Baker, stammt nicht vom vorgesehenen Vater. Das geht aus einer Studie hervor, in der 25 Jahre lang das Fortpflanzungverhalten von 10 000 europäischen und amerikanischen Familien untersucht wurde. Nur regional gibt es leichte Abweichungen. So stammt in der Schweiz nur jedes hundertste Kind aus einem fremden Bett, im Südosten Englands ist es jedes dritte...."

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"Die herrschende Sexualmoral ist eine Männermoral"
Frankfurter Rundschau vom 26. Mai 2000

Ganz der Papa
Wirtschaftswoche Nr. 41 vom 07. Oktober 1999

Dem Vater wie aus der DNA geschnitten
Frankfurter Rundschau vom 14. April 1999

Forscherinnen gründen Unternehmen - Ärzte Zeitung gibt Anstoß dazu
Ärzte Zeitung vom 05. März 1999

DNS-Analyse auch für private Zwecke
Frankfurter Neue Presse vom 02. Februar 1999

Detektivarbeit mit der Erbsubstanz DNA
Offenbach Post vom 19. Januar 1999

Frauenduo spürt Genen nach
Wiesbadener Kurier vom 29. Dezember 1998

Genetischer Fingerabdruck gilt als beweissicher
Wiesbadener Tagblatt vom 18. Dezember 1998

Startkapital für junge Chefs
Das private Wirtschaftsmagazin DM in Heft 12.98

 

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